EOG-Szenarienrechner: Open-Source-Entscheidungshilfe für regulierte Spartenplanung
Der offene EOG-Szenarienrechner hilft Stadtwerken und VNB, Investitionsszenarien nachvollziehbar vorzubereiten, Annahmen sichtbar zu machen und Gremienarbeit mit prüfbaren Artefakten zu unterstützen — ohne Backend oder automatische Datenübertragung.
Wenn Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber Investitionen vorbereiten, müssen technische Maßnahmen, Budgettragfähigkeit, regulatorische Wirkung und Gremienkommunikation zusammenpassen. Der offene EOG-Szenarienrechner von energychain unterstützt genau diesen Arbeitsschritt: Annahmen werden sichtbar, Szenarien vergleichbar und Übergabeartefakte für Controlling, Regulierung und Management leichter prüfbar.
Das Werkzeug läuft browserbasiert und offline-first — ohne Backend, Telemetrie oder automatische Datenübertragung. Für eine erste Sichtung reichen synthetische Demodaten: Maßnahmen erfassen, EOG- und Cashflow-Sicht getrennt betrachten, Entscheidungsampel prüfen und Exportartefakte wie XLSX, CSV-ZIP oder HTML-Arbeitsstand erzeugen.
Wichtig ist die bewusste Begrenzung: Der Rechner ersetzt keine fachliche Freigabe und keine regulatorische Einzelfallprüfung. Er hilft dabei, die eigene Planungslogik nachvollziehbar zu strukturieren und offene Klärpunkte früh sichtbar zu machen.
Warum das zu Cernion passt
Cernion arbeitet an Entscheidungsunterstützung, bei der Datenstände, Annahmen, Evidenz und Verantwortungsgrenzen getrennt sichtbar bleiben. Genau diese Trennung macht aus einem Rechenwerkzeug einen belastbareren Arbeitsstand: Was ist berechnet, was ist Annahme, was braucht fachliche Prüfung und was kann bereits in eine Befassung gehen?
Ein sinnvoller erster Test bleibt bewusst klein: Demodaten laden, Projektplan ansehen, EOG- und Cashflow-Sicht getrennt lesen, einen Export erzeugen und die offenen Klärpunkte diskutieren. Wer danach mit eigenen Daten weiterarbeiten möchte, sollte Vertraulichkeit, Rollen, Freigaben und fachliche Prüfung vorab klären.
Planungslogik mit Demodaten prüfen
Starten Sie mit einem kurzen Selbsttest: Demodaten laden, Annahmen prüfen, Export erzeugen und die offenen Punkte intern besprechen.